Mittwoch, 6. März 2013

Rezension: Firelight


Über das Buch

Autorin: Sophie Jordan
Originaltitel: Firelight
Erscheinungsdatum: 1. August 2011
Seitenzahl: 376
Verlag: Loewe-Verlag
ISBN: 9783785570456

Inhalt [Klappentext]


"Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben. 
Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll?
Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger …"

Cover und Klappentext: www.loewe-verlag.de

Buchtrailer

der deutsche:
und der englische:


Meine Meinung


Firelight war endlich mal wieder ein schöner Drachenroman. Drachen sind ja doch sehr außergewöhnliche Wesen über die es immer Geschichten und Mythen 
gibt. Außerdem gibt es ja nicht wenige Bücher über Drachen, aber trotzdem war die Idee hinter diesem eine andere. Menschen können sich in Drachen verwandeln. Und nur die Draki selbst und ihre engsten Angehörigen wissen davon. Nur so können sie sich schützen.
Mir haben die Charaktere gut gefallen. Keiner von ihnen war zu perfekt, aber sie waren auch nicht zu oberflächlich. Tamra stand nach der Verwandlung ihrer Schwester, Jacinda, immer in deren Schatten. Für einen Zwilling ist das kein leichtes Los und so bemerkt sie kaum, wie schlecht es ihrer Schwester nach dem Umzug geht. Jacinda leidet und erfährt zum ersten Mal, wie sich Tamra all die Jahre gefühlt haben muss. 
Die beiden sind für mich als Charaktere sehr verständlich. Ihre Handlungen und ihre Gespräche, auch Jacindas Gedanken sind einfach sehr gut nachvollziehbar. Die Mutter hingegen hat mich an manchen Stellen wahnsinnig wütend gemacht. Sie sieht, dass ihre Tochter leidet, dass sie nicht will, dass ihr Draki stirbt. Da sie selbst ihren Draki aufgegeben hat und versuchen will, Jacinda zu schützen, lässt sie nicht mit sich reden. Sie hofft, dass ihre Tochter sich entschließt ihren Draki sterben zu lassen. Und falls sie es nicht freiwillig tut, hofft sie, dass die Ortswahl (eine Wüste) ihr und Jacinda entgegen kommt. 
Es ist ja verständlich, dass sie ihre Tochter schützen will, aber dass sie sie so leiden lässt finde ich schrecklich. Und oft passieren die schlimmen Dinge doch gerade weil man jemand anderen beschützen möchte.
Leider kann ich nicht viel zum Schreibstil beim deutschen Buch sagen, da ich es auf englisch gelesen habe, aber das englische Buch ist mir sehr leicht gefallen. Es war sehr einfach geschrieben und ich habe es nur einmal aus der Hand gelegt.



Fazit


Eine tolle Idee die sehr schön umgesetzt wurde. Das Buch war sehr spannend und hat mich durchweg gefesselt. Mir hat die Idee, dass sich Menschen in Draki verwandeln können sehr gut gefallen. Auch die Geschichte um Jacinda und Will hat mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen. Band 1 kann ich definitiv weiter empfehlen und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen.

❀❀❀❀❀

Das solltet ihr nicht versäumen


Kommentare:

  1. Ich muss das Buch demnächst unbedingt lesen!
    Ständig kommt etwas dazwischen.
    Sehr schöne Rezension *_*
    lg Franzi

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  2. Huhu Quitschie ^^

    hmz... ja Drachen mag ich auch unheimlich gerne, daher habe ich schon ein Auge auf das Buch geworfen. Und nach deiner Rezension zu urteilen kann ich da ja auch nichts falsch machen ^^ Vielen Dank.

    Bin bei die LESERIN geworden ^^ über GFC und BlogConnect, Gegenbesuche sind immer gern gesehen.

    Liebe Grüße
    Romi

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